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Erste Schritte

Sechs Schritte zu Klarheit

Vom Moment, in dem du VertigoMe installierst, bis zu dem Tag, an dem du mit zeitgestempelten, korrelierten, unwiderlegbaren Daten zu deinem HNO-Arzt oder Neurologen gehst. Hier siehst du genau, was passiert.

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Erzähl uns von deiner Vorgeschichte

Zwei Wege zum Start. Wähle einen oder mehrere der sechs vestibulären Subtypen (BPPV, vestibuläre Migräne, Morbus Menière, Neuritis vestibularis, PPPD, MdDS) oder beschreibe mit eigenen Worten, wie sich dein Schwindel anfühlt, und lass die KI dich zur wahrscheinlichsten Übereinstimmung führen.

Beide Wege dauern etwa zwei Minuten. Deine Auswahl des Subtyps bestimmt, welche Skalen (DHI, VSS-SF, HHI), welche Prodrome und welches Trigger-Profil die App priorisiert.

Tipp: Du kannst auch mehrere auswählen. Vestibuläre Migräne und Morbus Menière überschneiden sich in etwa einem Drittel der Fälle.

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Verbinde deine Wearables

VertigoMe lässt sich nativ mit Garmin, Apple Watch, Oura, Polar und Health Connect verbinden. Einmal verbunden, sammelt die App automatisch alle deine Wearable-Daten, sowohl deinen Verlauf als auch alles Neue, sodass du sofort nützlichen Kontext erhältst.

Kein Wearable? Du kannst die App trotzdem nutzen. Dein Handy erfasst Wetter, Luftdruck, Bildschirmzeit, Umgebungslicht und grobe Aktivität ganz allein.

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Anfälle schnell erfassen

Wenn ein Anfall beginnt, ist ein langes Formular das Letzte, was du willst. Tippe auf dem Startbildschirm auf den Akutmodus und du hast Beginnzeit und Position mit drei Tipps erfasst. Felder zu Schweregrad, Übelkeit und Nachwirkungen warten, bis du bereit bist, sie auszufüllen.

Trigger wie Druckabfälle, schlechte Schlafnächte und Tage mit hohem Natriumkonsum werden zusammen mit Prodromen und Aktivitäten automatisch für dich erfasst und protokolliert.

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Beobachte, wie sich Zusammenhänge zeigen

Je mehr Anfallsprotokolle und Messwerte sich ansammeln, desto genauer ordnet die Korrelations-Engine deine persönlichen Trigger nach statistischer Signifikanz ein. Du siehst, welche Faktoren bei dir wirklich etwas bewirken und welche nur Rauschen sind.

Bei Menière-Patienten zeigt sich meist zuerst der Zusammenhang zwischen Natrium und Anfällen. Bei vestibulärer Migräne dominieren häufig Schlafmangel und Druckabfälle. Bei BPPV hilft die Häufung der Position bei Anfallsbeginn dabei, den betroffenen Bogengang zu identifizieren.

Tipp: Lösche deine Anfälle nicht. Auch kurze, milde Episoden sind wertvolle Signale.

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Erhalte Empfehlungen von uns

VertigoMe macht aus deinen Mustern persönliche Empfehlungen: welche Auslöser du im Blick behalten solltest, welche Behandlungen wirklich wirken und was gerade dein Risiko erhöht.

Je mehr Daten du lieferst, desto präziser werden die Empfehlungen.

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Bring echte Daten zu deinem HNO-Arzt oder Neurologen

Exportiere dein zeitgestempeltes Anfallsprotokoll, den Audiogramm-Verlauf, die DHI-/VSS-SF-/HHI-Werteentwicklung, den Verlauf deiner Medikamentenreaktion und die monatliche Häufigkeitskurve. Drucke es aus, verschicke es per E-Mail oder bring es zum Termin mit.

Die ärztliche Nachsorge wird präziser, wenn dein Facharzt zwölf Wochen strukturierter Daten sieht statt einer mündlichen Erinnerung.

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